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Seit 1889 im Dienst der Gesundheit

Multifunktional, modern, einladend – wenn Sie das in sechs aufeinander folgenden Bauabschnitten komplett renovierte St.-Franziskus-Hospital in Winterberg betreten, betreten Sie ein Gesundheitszentrum, das sich in aller Konsequenz auf das 21. Jahrhundert eingestellt hat.

Insgesamt 8,5 Millionen Euro wurden seit 2000 in die Angebotserweiterung und Modernisierung des für die medizinische Versorgung der 28.000 Einwohner Winterbergs, Medebachs und Hallenbergs zuständigen Krankenhauses investiert. Fast alle Gewerke wurden an heimische Unternehmen vergeben.

Ein Überblick über unsere Geschichte:

1888

Erteilung der staatlichen und bischöflichen Genehmigung ein Krankenhaus zu bauen.
Finanzierung durch Spende der Eheleute Braun-Poggels.

1889

Bauliche Fertigstellung des Krankenhauses.
Festlegung des Namens „St. Franziskus-Hospital" zu Ehren des Geldgebers Franz Braun.

1890

Am 28. Mai wird das St. Franziskus-Hospital eingeweiht. Den Pflege- und Verwaltungsdienst übernehmen drei Schwestern der „Armen Franziskanerinnen von der ewigen Anbetung".
Bis zu 15 Patienten können aufgenommen werden.

1900

Eine Isolierstation für vier bis sechs Personen wird eingerichtet.

1913

Im Juli wird der Grundstein für einen Erweiterungsbau gelegt,
der im August 1914 fertig gestellt wird.

1914 - 1918

Erster Weltkrieg. Das St. Franziskus-Hospital wird in den Kriegsdienst einbezogen
und nimmt Verwundete auf.

1921

Beginn eines weiteren Anbaus mit Fertigstellung 1923.

1942

Winterberg wird Lazarettstadt. Das von nun an überbelegte Krankenhaus erweitert seinen Aufgabenbereich, um Kriegsopfer versorgen zu können.

1950

Der zunehmende Wintersport-Tourismus und andere Entwicklungen machen das Hospital zur Unfallrettungsstation.

1957

Durch Umbau und Neustrukturierung erhält das Krankenhaus Röntgenräume, OP-Saal, Entbindungsstation sowie eine erhöhte Bettenzahl.

1960 -1964

Einrichtung einer Inneren Medizinischen Station.

1968

Ein weiterer Neubau wird der Öffentlichkeit vorgestellt.

1969

Das St. Franziskus-Hospital wird als Unfallkrankenhaus anerkannt.
Die Aufnahmeabteilung ist nun rund um die Uhr besetzt.

1984

Ein Hubschrauberlandeplatz ermöglicht Patiententransporte durch die Luft.

1990

Schaffung einer neuen, modernen Intensiv- und OP-Einheit.

1999

Die Einrichtung einer Kurzzeitpflegestation ermöglicht Pflege für ältere und behinderte Menschen, deren Versorgung in ihrer eigenen Wohnung zeitweise nicht sichergestellt ist.

2001

Das Geburtshaus Winterberg wird in die Räumlichkeiten des St. Franziskus-Hospitals integriert.

2002

Die Rettungswache wird auf dem Gelände des St. Franziskus-Hospitals neu errichtet.
Die in Notfällen oft lebenswichtigen Faktoren Wege und Zeit werden optimiert.

2003

Der Neubau eines Laborgebäudes mit Integration des Blutdepots der Blutbank Hagen sichert die labormedizinische Versorgung der Region.

2004

Durch die Zusammenlegung der Inneren- und Chirurgischen Ambulanz wird eine Zentrale Patientenaufnahme geschaffen.

2006

Die orthopädische Praxis Ben Gilberger wird in das St. Franziskus-Hospital integriert.

2007

Eröffnung der renovierten Stationen: Alle Patientenzimmer verfügen über Nasszellen und WC, Telefon- und Internetanschluss und TV-Geräte mit Flachbildschirmen.
Ebenfalls neu: Isolations-, Verabschiedungs- und Chemotherapiezimmer.

  


Ihr direkter Draht: 0 29 81 - 8 02 -

Ärztlicher Notdienst
Winterberg
0 1805 - 112 031

Ärztlicher Notdienst
Hallenberg und
Medebach
0 1805 - 112 032

Zentrale Aufnahme
Zentrale Information
Anmeldung
Terminvergabe

0
14 00
14 11
16 11

Verwaltungsleitung

0

Chefärzte
Chirurgie
Innere
Anästhesie
Intensiv

14 11
16 11
18 00
18 00

Pflegedienstleitung
Sozialdienstleitung

40 40
46 40

Hygiene

40 06

Stationen
Station I
Station II
Station III
Intensiv
Kurzzeitpflege

15 00
25 00
35 00
18 00
24 00

Physik.Therapie

36 00