Gelebte Humanität
Liebe Patienten und Freunde unseres Hauses,
jeder Mensch besitzt eine elementare Würde. Er ist kein Zufallsprodukt der Evolution, sondern Gott gewollt mit einem hohen Grad an Freiheit und Selbstbestimmung wie auch an Verantwortung gegenüber sich, seinen Mitmenschen und der Umwelt ausgestattet.
Diese zentrale Aussage unseres hauseigenen Leitwerts erklärt, auf welchen christlichen Maximen unser Pflegeverständnis gründet. Wir begegnen hilfebedürftigen Menschen mit Respekt. Wir sehen sowohl ihr Leiden und ihre Krankheit wie auch ihre verbliebenen Fähigkeiten, ihre innewohnende Kraft und ihr Recht auf Selbstbestimmung. Bereits in der Art und Weise der Anrede, im Interesse an ihrem individuellen Befinden, in dem Bemühen, ihre persönlichen Bedürfnisse so weit wie möglich zu berücksichtigen und in der Bereitschaft, sie in den Hilfeprozess einzubeziehen, manifestiert sich unser grundsätzlicher Respekt vor ihrer Persönlichkeit.
Unsere Patienten bestätigen uns in diesem Ansatz. Sie spüren das medizinische und menschliche Engagement, mit dem wir sie behandeln. Und sie betonen immer wieder, wie positiv sich das neu und sehr komfortabel gestaltete Ambiente unserer Patientenzimmer auf ihr eigenes Befinden auswirkt. Aussagen, die uns zutiefst erfreuen und die in unserem Handeln bestärken.
„Gegen die Nacht können wir nicht ankämpfen, wohl aber ein Licht anzünden“, hat Franz von Asissi, Gründer des Franziskaner-Ordens und Namenspatron unseres Hauses, einmal gesagt. Gerne schließen wir uns seinem Verständnis von Beistand und Nächstenliebe an. Wohl wissend, dass auf jede Nacht ein strahlend heller Tag folgt.
Herzlichst
Ihre
Ulrike Berkenkopf
Pflegedienstleitung
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