Informationen von A bis Z
Auskünfte
jeglicher Art unterliegen selbstverständlich den Vorschriften des Datenschutzes und der ärztlichen Schweigepflicht.
Alkohol …
...verträgt sich nicht mit einer Krankenhausbehandlung und sehr oft auch nicht mit verabreichten Medikamenten. Alkoholkonsum ist während Ihres stationären Aufenthaltes unbedingt zu vermeiden, da er den Behandlungserfolg mindern oder gefährden kann.
Besuch und Besucher
Wir freuen uns mit Ihnen, wenn Sie Besuch bekommen. Er kann wesentlich zum Heilerfolg beitragen. Im Interesse unserer Patientinnen und Patienten endet die Besuchszeit grundsätzlich spätestens um 21.00 Uhr um die Nachtruhe zu gewährleisten und den Heilungsprozess nicht über Gebühr zu beeinträchtigen. Teilen Sie deshalb Ihren Besuchern mit, wenn Sie sich zu angestrengt fühlen und nehmen Sie bitte auch Rücksicht auf Ihre Mitpatienten. An Operationstagen sollten nur engste Angehörige kommen und ggf. vor dem Besuch mit dem Pflegepersonal Rücksprache halten.
Blumen
Aus hygienischen Gründen dürfen nur Schnittblumen mitgebracht werden. Topfblumen müssen ggf. entfernt werden.
Brandschutz
Gehen Sie bitte nicht leichtfertig mit Feuer und Zigaretten um. Es ist grundsätzlich verboten im Zimmer oder auf den Stationen Kerzen anzuzünden oder Zigaretten zu rauchen.
Bei Fragen zur Diabetesberatung und- schulung wenden Sie sich bitte an Ihren behandelnden Arzt oder das Pflegepersonal. Gerne vermitteln diese den Kontakt zu unseren entsprechend ausgebildeten Mitarbeitern.
Entlassung
Wir freuen uns mit Ihnen und Ihren Angehörigen, wenn Ihre Gesundheit so weit wieder hergestellt ist, dass ein weiterer stationärer Aufenthalt nicht mehr notwendig ist. Ihre Entlassung ordnet der Arzt an.
Sollten Sie ohne Einwilligung des Arztes oder entgegen seiner Empfehlung unser Haus früher verlassen wollen, brauchen wir Ihre schriftliche Erklärung, dass Sie für mögliche gesundheitliche Folgen die Verantwortung übernehmen. Erforderliche Unterlagen für die Weiterbehandlung werden Ihnen bei Entlassung mitgegeben bzw. dem zuständigen Arzt übersandt.
Wenn Sie noch Fragen nichtmedizinischer Art haben, wenden Sie sich bitte an das Stationspersonal oder die Verwaltung. Wenn Sie mit dem Taxi nach Hause fahren möchten, wird man Ihnen gerne an der Zentralen Aufnahme einen Wagen anfordern.
Überlassene Hilfsmittel und Pflegeutensilien, die im Krankenhaus verbleiben, übergeben Sie bitte dem Pflegepersonal. Wir wünschen Ihnen, dass Ihre völlige Genesung zu Hause rasche Fortschritte macht und hoffen, dass Sie uns in guter Erinnerung behalten.
Fußpflege
Sie wünschen eine fachkundige Fußpflege? Gerne. Bitte wenden Sie sich an Ihre Pflegekräfte, die Ihre Anmeldung entsprechend weiterleiten.
Hinter den Kulissen
Ein starkes Team hinter den Kulissen, bestehend aus den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen der Betriebs- und Medizintechnik, der Wirtschafsversorgung und Hauswirtschaft, des Reinigungsdienstes, der Küche sowie der Verwaltung sorgt im Hintergrund für einen reibungslosen Ablauf in Ihrem St. Franziskus-Hospital.
Ihre Meinung zählt
Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden liegen uns sehr am Herzen. Wir wollen Sie optimal versorgen und Ihnen den Aufenthalt so angenehm wie möglich gestalten. Sollte dennoch nicht alles zu Ihrer Zufriedenheit sein, bitten wir Sie, uns dies mitzuteilen. Jeder Anregung und konstruktiven Kritik stehen wir aufgeschlossen gegenüber und sind stets bemüht, unsere Leistungen zu verbessern. Hierzu füllen Sie bitte den Ihnen bei Aufnahme ausgehändigten Fragebogen aus und werfen ihn am Tag Ihrer Entlassung in die dafür vorgesehene Box, die sich in der Zentralen Aufnahme befindet.
Medikamente
Mitgebrachte Medikamente dürfen in Ihrem eigenen Interesse nicht ohne Rücksprache mit dem behandelnden Arzt eingenommen werden.
Mitzubringendes
Wenn Sie als Patient in unserer Klinik aufgenommen werden, brauchen Sie kein großes Gepäck, zumal der Platz auch begrenzt ist. Nachfolgendes sollten Sie mitbringen oder durch Ihre Angehörigen besorgen lassen:
• Nachthemd oder Schlafanzug
• Bademantel und Hausschuhe, Strümpfe
• Taschentücher, Handtücher, Waschlappen Seife, Rasier- und Zahnputzzeug
Bringen Sie auch alle Medikamente mit, die Sie zu Hause regelmäßig einnehmen und zeigen Sie diese Ihrem Arzt (s. auch Medikamente).
Denken Sie unbedingt auch an Ihre Krankenversichertenkarte bzw. Ihre Ein- oder Zuweisung.
Öffentliche Fernsprecher
Im St. Franziskus- Hospital Winterberg befindet sich in der Eingangshalle ein öffentlicher Fernsprecher.
Post
Bitte tragen Sie dafür Sorge, dass auf der Post für Sie neben der Anschrift auch die Krankenstation und die Zimmernummer angegeben werden.
Rücksichtnahme
Wo viele Menschen zusammen kommen, spielen Ruhe, Ordnung und Sauberkeit eine entscheidende Rolle. Dies gilt ganz besonders im Krankenhaus. Nehmen Sie Rücksicht auf Ihre Mitpatienten. Stören Sie insbesondere in der Mittagszeit und abends den Schlaf der anderen nicht. Behandeln Sie bitte alle Einrichtungen im Interesse Ihrer Mitpatienten und der Menschen, die nach Ihnen zu uns kommen, so pfleglich, als wären es Ihre eigenen Sachen.
Bedenken Sie: Ihr Bett ist keine „Besuchercouch“.
Schwesternruf
An jedem Bett befindet sich eine Schwesternrufanlage. Die Schwestern und Pfleger weisen Sie bei Aufnahme in die Funktionsweise ein.
Telefon
Alle Informationen über unsere Telefonanlage (Freischaltung, Bedienung, Gebührenabrechnung) erhalten Sie an unserer Zentralen Information.
Sie wollen von außerhalb anrufen? Unsere Zentrale Information, Tel. 0 29 81 – 80 20 verbindet sie gern. Sie wissen die Zimmernummer und in welchem Bett der/die Anzurufende liegt? Dann wählen Sie:
Tel. 0 29 81 – 80 2-Zimmernummer-Rufnummer Bett.
(Im Dreibettzimmer: Bettnummer 1 und 2 = 1, Bettnummer 3 = 2)
Wertgegenstände
Schmuck und Wertgegenstände sowie größere Geldbeträge sollten Sie nicht im Krankenzimmer aufbewahren. Die Klinik übernimmt im Falle des Verlustes keine Haftung. Wir bitten Sie deshalb, diese Dinge möglichst zu Hause zu lassen oder Ihren Angehörigen mitzugeben.
Sie können Geld und Wertgegenstände auch gegen Quittung bei der Verwaltung hinterlegen. Bitte haben Sie Verständnis, dass darauf nur von Montag bis Freitag während der allgemeinen Arbeitszeit Zugriff besteht.
Persönliche Safes stehen Ihnen ausschließlich in unseren 1- und 2-Bett-Zimmern zur Verfügung.
Verlegung
Während Ihres Krankenhausaufenthaltes kann es erforderlich werden, dass Sie in ein anderes Zimmer bzw. auf eine andere Station verlegt werden müssen. Dies ist in aller Regel medizinisch begründet, z. B. wenn Sie nach einer Operation besonders überwacht werden müssen.
Diese Seite drucken













